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Bekanntmachung über die Anforderungen zur Musterzulassung von Radaranlagen als ortsfeste Ortungsfunkstellen
Vom 13.01.2020 (NfL 2-520-20)

Gemäß § 4 der Verordnung über Art, Umfang, Beschaffenheit, Zulassung, Kennzeichnung und Betrieb von Anlagen und Geräten für die Flugsicherung (Flugsicherungs-Anlagen- und Geräte-Musterzulassungs-Verordnung - FSMusterzulV) vom 21. Dezember 2001 (BGBl. 2002 I S. 27), die zuletzt durch Artikel 576 der Verordnung vom 31. August 2015 (BGBl. I S. 1474) geändert worden ist, legt das Bundesaufsichtsamt für Flugsicherung (BAF) hiermit die nachfolgenden Anforderungen zur Musterzulassung von Radaranlagen als Ortungsfunkstellen zur Luftlagedarstellung und zur Überwachung von Bewegungen am Boden fest:

1. Anwendungsbereich

Diese Bekanntmachung umfasst Radaranlagen als ortsfeste Ortungsfunkstellen zur Luftlagedarstellung und zur Überwachung von Bewegungen am Boden sowie deren zugehörige, für die Integrität der Radardaten maßgebliche, Soft- und Firmware.

Im Rahmen der Musterzulassung können Primär- und Sekundärradare entweder als getrennte Geräte oder zusammengehörige Anlagen behandelt werden. Sollte es eine Schnittstelle geben, so ist diese Schnittstelle zu spezifizieren.



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