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Bekanntmachung über die besonderen Voraussetzungen für die Erteilung von Flugverkehrskontrollfreigaben für die Durchführung von Sichtanflügen nach Instrumentenflugregeln

Vom 23. August 2019 (NfL 1-1723-19)

Auf Grund des § 31 Absatz 2 der Luftverkehrs-Ordnung (LuftVO) in der Fassung der Bekanntmachung vom 29. Oktober 2015 (BGBl. I S. 1894), zuletzt geändert durch Artikel 2 der zweiten Verordnung zur Änderung der ersten Verordnung zum Sprengstoffgesetz vom 11. Juni 2017 (BGBl. I S. 1617), gibt das Bundesaufsichtsamt für Flugsicherung hiermit die besonderen Voraussetzungen für die Erteilung von Flugverkehrskontrollfreigaben zur Durchführung von Sichtanflügen nach Instrumentenflugregeln bekannt:

1. ALLGEMEINES

1.1 Ein Sichtanflug ist der Anflug eines Fluges nach Instrumentenflugregeln (IFR-Flug), bei dem Teile oder das gesamte Instrumentenanflugverfahren nicht angewendet werden und der Anflug mit Erdsicht erfolgt.

1.2 Bei einem Instrumentenanflug muss der Luftfahrzeugführer nicht das gesamte veröffentlichte Instrumentenanflugverfahren ausfliegen, wenn er einen Sichtanflug beantragt bzw. diesem zustimmt und eine entsprechende Freigabe erhält.



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