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Gemeinsame Grundsätze des Bundes und der Länder für die Erteilung von Erlaubnissen und die Zulassung von Ausnahmen zum Betrieb von Flugmodellen gemäß § 21a und § 21b Luftverkehrs-Ordnung (LuftVO)

Vom 8. August 2018 (NfL 1-1430-18)

NfL I - 76/08 wird hiermit aufgehoben.

Bonn, 08. August 2018

Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur

Referat LF 18

"Luftfahrttechnik, Flugbetrieb, Luftfahrtpersonal, Luftverkehrssicherheit, LBA"

i. A.

 

1 Allgemeines

1.1 Anwendbarkeit

Diese Grundsätze betreffen die Erteilung der Erlaubnis nach § 21a LuftVO zum Betrieb von Flugmodellen schwerer als Luft bis maximal 25 kg Startmasse auf Geländen, die fortgesetzt für die Ausübung des Modellflugsports genutzt werden („Modellfluggelände“).

Bei der Erteilung der Erlaubnis zum Betrieb mit schwereren Flugmodellen sind die Anforderungen im Einzelfall nach den besonderen Flugbetriebseigenschaften des muster- oder verkehrszulassungspflichtigen Flugmodells festzulegen.

Die §§ 6 ff. des Luftverkehrsgesetzes (LuftVG) sind für den Modellflugsport nicht einschlägig, weil sie sich nur auf Flugplätze 1 beziehen, die üblicherweise dem Verkehr von Personen und Sachgütern auf dem Luftwege dienen.



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