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Bekanntmachung der zeitlichen Einführung der Verordnung (EU) Nr. 2042/2003 der Kommission über die Aufrechterhaltung der Lufttüchtigkeit von Luftfahrzeugen und luftfahrttechnischen Erzeugnissen, Teilen und Ausrüstungen und die Erteilung von Genehmigungen für Organisationen und Personen, die diese Tätigkeit ausführen in Deutschland

vom 09.08.2004 (NfL II – 73/04)

 

  Gemäß Artikel 7 Absatz 5 der EU-Verordnung 2042/2003 sind die EU-Mitgliedstaaten verpflichtet, der EU-Kommission und der Europäischen Agentur für Flugsicherheit (EASA) mitzuteilen, wenn sie gemäß Artikel 7 Absatz 3 und 4 der Verordnung von Ihrem Recht Gebrauch machen wollen, einzelne Bestimmungen der Anhänge der Verordnung bis zu einem bestimmten Zeitpunkt nicht anzuwenden.

Nachfolgend wird bekannt gemacht, welchen Gebrauch von den Bestimmungen des Artikels 7 Absatz 3 und 4 die Bundesrepublik Deutschland der EU-Kommission mitgeteilt hat. Die Ausführungen spiegeln den Entscheidungsstand vom 29. November 2003 wieder.

1. Anwendung des Artikel 7 Absatz 3 Buchstabe a:
Die Bestimmungen von Anhang I für Luftfahrzeuge, die nicht für die gewerbsmäßige Beförderung genutzt werden, werden ab dem 1. Oktober 2006 erstmals angewandt werden. Ab dem 29. September 2008 werden die Regelungen vollständig umgesetzt sein.

2. Anwendung des Artikel 7 Absatz 3 Buchstabe b:
Die Bestimmungen von Anhang I Unterabschnitt I für Luftfahrzeuge, die für die gewerbsmäßige Beförderung genutzt werden, werden ab dem 28. September 2005 erstmals angewandt werden. Ab dem 29. September 2008 werden die Regelungen vollständig umgesetzt sein.



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