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Bekanntmachung
über die Durchführung von Anflügen nach Instrumentenflugregeln
basierend auf Flächennavigation im Radarführungsbereich
der Flugplätze Berlin/Schönefeld, Berlin-Tegel, Braunschweig-Wolfsburg,
Bremen, Dresden, Düsseldorf, Erfurt-Weimar, Frankfurt/Main, Friedrichshafen,
Hamburg, Hannover, Köln/Bonn, Leipzig-Altenburg Airport, Leipzig/Halle,
Lübeck-Blankensee, München, Nürnberg und Stuttgart

Vom 14. März 2018 (NfL 1-1280-18)


Auf Grund des § 31 Absatz 2 der Luftverkehrs-Ordnung (LuftVO) vom 29. Oktober 2015 (BGBl. I S. 1894), die zuletzt durch Artikel 2 der Verordnung vom 11. Juni 2017 (BGBl. I S. 1617) geändert worden ist, gibt das Bundesaufsichtsamt für Flugsicherung hiermit  die besonderen Voraussetzungen für die Erteilung von Flugverkehrskontrollfreigaben zur Durchführung von Anflügen nach Instrumentenflugregeln basierend auf Flächennavigation im Radarführungsbereich der Flugplätze Berlin/Schönefeld, Berlin-Tegel, Braunschweig-Wolfsburg, Bremen, Dresden, Düsseldorf, Erfurt-Weimar, Frankfurt/Main, Friedrichshafen, Hamburg, Hannover, Köln/Bonn, Leipzig-Altenburg Airport, Leipzig/Halle, Lübeck-Blankensee, München, Nürnberg und Stuttgart bekannt.



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