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Gesetz
über den Deutschen Wetterdienst

(DWD-Gesetz)

Vom 10. September 1998 (BGBl. I S. 2871),

zuletzt geändert durch Gesetz vom 17. Juli 2017 (BGBl. I S. 2642)

 

Inhaltsübersicht

1. Abschnitt

Rechtsform, Aufsicht

§ 1     Rechtsform, Aufbau, Sitz

§ 2     Aufsicht

§ 3     Zusammenarbeit

2. Abschnitt

Aufgaben, Befugnisse

§ 4     Aufgaben

§ 5     Befugnisse

§ 6     Vergütungen

§ 7     Quellenschutz

3. Abschnitt

Geschäftsführung

§ 8     Geschäftsführendes Organ

4. Abschnitt

Beiräte

§ 9     Wissenschaftlicher Beirat

§ 10     Bund-Länder-Beirat

5. Abschnitt

Personalwesen

§ 11     Reise- und umzugskostenrechtliche Sonderregelungen

6. Abschnitt

Übergangs- und Schlußvorschriften

§ 12     Übergang von Rechten und Pflichten

§ 13 Evaluierung

§ 14     Inkrafttreten, Außerkrafttreten

 

1. Abschnitt

Rechtsform, Aufsicht

§ 1        Rechtsform, Aufbau, Sitz

(1) Der Deutsche Wetterdienst ist eine teilrechtsfähige Anstalt des öffentlichen Rechts im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur.

(2) Der Deutsche Wetterdienst besteht aus Geschäftsbereichen, die sich in Abteilungen und Geschäftsfelder gliedern. Der weitere Aufbau wird durch den Vorstand in einer Organisationsverfügung bestimmt.

(3) Der Deutsche Wetterdienst hat seinen Sitz in Offenbach am Main.



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