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Anforderungen an die Qualifikation von Luftfahrern zur Nutzung von
GPS standalone-Nichtpräzisionsanflugverfahren

vom 19. 10. 1999 (NfL II – 120/99),

geändert durch Bek. vom 8. 2. 2000 (NfL II – 26/00)

Mit Wirkung vom 08. Oktober 1998 hat die DFS erste GPS-Verfahren veröffentlicht, die nicht mehr auf bodengestützte Anlagen zurückgreifen („GPS-standalone“, AIC 14/98). Diese Verfahren waren in der Erprobungsphase nur einem eingeschränkten Nutzerkreis zugänglich.

Die Erprobungsphase ist abgeschlossen. Mit Wirkung vom 02. Dezember 1999 können die von der DFS veröffentlichten Anflugverfahren von hierfür qualifizierten Luftfahrern genutzt werden.

1     Regelungen für Luftfahrtunternehmen

Die Nutzung von GPS Standalone-Anflugverfahren in Luftfahrtunternehmen ist bereits durch NfL II – 97/98 (Abschnitt III, Nationale flugbetriebliche Regelungen) geregelt.

2     Allgemeine Anforderungen an die Luftfahrerqualifikation

Für eine sichere Durchführung von GPS Stand-Alone Nichtpräzisionsanflügen sind ausreichende theoretische und praktische Kenntnisse über diesen Verfahrenstyp zwingend erforderlich und rechtliche Bestimmungen zu berücksichtigen.



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