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Richtlinie des Bundesministeriums für Verkehr, Bau ‑und Wohnungswesen

für die Feststellung der körperlichen Tauglichkeit des Personals
in den Verwendungsbereichen Flugdatenbearbeitung, Flugberatung,
Fluginformationsdienst sowie in der Inbetriebhaltung flugsicherungs-
technischer Einrichtungen im Bereich der operationellen Flugsicherung

vom 25. 8. 2001 (NfL II – 78/01),

geändert am 14. 11. 2001 (NfL II – 94/01)

 

 

Allgemeines

Zum Nachweis der körperlichen Tauglichkeit in der Flugdatenbearbeitung, Flugberatung, im Fluginformationsdienst sowie in der Inbetriebhaltung flugsicherungstechnischer Einrichtungen im Bereich der operationellen Flugsicherung ist ein Tauglichkeitszeugnis vorzulegen. Das Tauglichkeitszeugnis wird aufgrund ärztlicher Untersuchung ausgestellt, die als Erstuntersuchung und – unterschieden nach Verwendungsbereichen und Lebensalter – als periodische Nachuntersuchung vorzunehmen ist. Tauglichkeitsuntersuchungen sind durch Fachärzte für Arbeitsmedizin oder Betriebsärzte oder Fliegerärzte bzw. durch Fachärzte für Allgemeinmedizin, oder innere Medizin, die die Ermächtigung zur Durchführung arbeitsmedizinischer Vorsorgeuntersuchungen besitzen, durchzuführen. Die in den Verwendungsbereichen unterschiedlichen Zeiten von Erst‑ und Nachuntersuchung sowie die medizinischen Gründe, die zur Untauglichkeit führen, sind in der folgenden Richtlinie geregelt. Der untersuchende Arzt sollte dem Bewerber präventiv‑medizinische Erkenntnisse aus der Untersuchung mitteilen.



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