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Voraussetzungen für die Erteilung einer Flugverkehrskontrollfreigabe
zur Durchführung von Fallschirmabsprüngen und zum Abwerfen von Gegenständen an Fallschirmen im kontrollierten Luftraum

vom 25. 1. 2007 (NfL I – 59/07)


1.     Rechtsgrundlage:

Bei Inanspruchnahme des kontrollierten Luftraums ist nach§ 16a LuftVO für Fallschirmsprünge und den Abwurf von Gegenständen an Fallschirmen (im folgenden: Sprungvorhaben) eine Flugverkehrskontrollfreigabe bei der zuständigen Flugverkehrskontrollstelle der DFS Deutsche Flugsicherung GmbH einzuholen. Die Flugverkehrskontrollfreigabe wird als Absetzfreigabe erteilt.

2.     Verfahren zur Beantragung der Flugverkehrskontrollfreigabe:

2.1     Zur Erlangung einer Absetzfreigabe sind in der Regel die nachfolgend beschriebenen Voraussetzungen, zeitliche Vorläufe sowie Verfahren zu beachten. Sie ermöglichen der DFS Deutsche Flugsicherung GmbH die Veröffentlichung einer Navigationswarnung sowie ggf. eine Koordination des Sprungvorhabens.

2.2     Sprungvorhaben, die

–     in einem Gebiet größer 2NM Radius um den Absetzpunkt im kontrollierten Luftraum und/oder



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