auf die PDF haben nur Online-Abonnenten Zugriff.
Bekanntmachung von Bauvorschriften für Ultraleichte Tragschrauber
(einmotorig)* BUT

vom 26. 9. 2001 (NfL II – 89/01),

geändert durch Bek. vom 15. 1. 2009 (NfL II – 13/09) und vom 25. 9. 2012 (NfL II - 67/12)

 

> * Die Verpflichtungen aus der Richtlinie 98/34/EG des Europäischen Parlaments und des Rates vom 22.06.1998 über ein Informationsverfahren auf dem Gebiet der Normen und technischen Vorschriften (ABI. EG Nr. 204 S. 37), zuletzt geändert durch die Richtlinie 98/48/EG des Europäischen Parlaments und des Rates vom 20.07.1998 (ABI. EG Nr. L217 S. 18) sind beachtet worden. <

Nachstehend gibt das Luftfahrt-Bundesamt Bauvorschriften für Ultraleichte Tragschrauber (einmotorig) bekannt.

Der Direktor des Luftfahrt-Bundesamtes

 

INHALTSVERZEICHNIS

 

INHALTSVERZEICHNIS    

 

QUELLENNACHWEIS für ULT BAUVORSCHRIFTEN   

 

VERWENDETE FORMELN und ZEICHEN   

 

ABSCHNITT A – ALLGEMEINES    

BUT 1     ZWECK   

BUT 2     ANWENDBARKEIT    

BUT 3     ERLÄUTERUNGEN  

BUT 4     INHALT UND FORM    

 

ABSCHNITT B – BETRIEBSVERHALTEN   

ALLGEMEINES

BUT 21     FÜHRUNG DER NACHWEISE    

BUT 23     GRENZEN DER LASTVERTEILUNG    

BUT 25     MASSEGRENZEN - HÖCHSTMASSE    

BUT 29     LEERMASSE UND ZUGEHÖRIGE SCHWERPUNKTLAGE    

BUT 31     HERAUSNEHMBARER BALLAST    

BUT 33     BEGRENZUNGEN DER DREHZAHL DER TRAGSCHRAUBE    

FLUGLEISTUNGEN

BUT 45     ALLGEMEINES    

BUT 51     START    

BUT 65     STEIGFLUG    

BUT 73     LEISTUNG BEI GERINGSTER FLUGGESCHWINDIGKEIT    

BUT 75     LANDUNG    

BUT 79     HÖHEN - GESCHWINDIGKEITSGRENZBEREICH   

FLUGEIGENSCHAFTEN


BUT 141     ALLGEMEINES    

BUT 143     STEUERBARKEIT UND WENDIGKEIT    

BUT 161     TRIMMUNG   

FLUGSTABILITÄT

BUT 171     ALLGEMEINES   

BUT 173     STATISCHE LÄNGSSTABILITÄT   

BUT 175     NACHWEISFLÜGE FÜR FLUGSTABILITÄT  

BUT 181     DYNAMISCHE STABILITÄT    

ÜBERZIEHVERHALTEN

BUT 201     ÜBERZIEHVERHALTEN  

VERHALTEN AM BODEN UND AUF DEM WASSER

BUT 231     RICHTUNGSSTABILITÄT UND STEUERBARKEIT

BUT 234     START UND LANDUNG BEI SEITENWIND

BUT 239     SPRITZWASSER

BUT 241     BODEN - RESONANZSCHWINGUNGEN

SONSTIGE FORDERUNGEN AN DAS BETRIEBSVERHALTEN


BUT 261     NOTLANDEEIGENSCHAFTEN

 

ABSCHNITT C – FESTIGKEIT

ALLGEMEINES

BUT 301     LASTEN

BUT 303     SICHERHEITSZAHL

BUT 305     FESTIGKEIT UND VERFORMUNGEN

BUT 307     FESTIGKEITSNACHWEIS

BUT 309     BEMESSUNGSGRENZEN

BELASTUNGEN IM FLUG

BUT 321     ALLGEMEINES

BUT 337     SICHERES ABFANGLASTVIELFACHES

BUT 339     RESULTIERENDE, SICHERE ABFANGLASTEN

BUT 341     BÖEN-LASTEN

BUT 361     MOTORDREHMOMENT

BUT 363     SEITENLASTEN AUF DEM MOTORENTRÄGER

BELASTUNG VON LEITWERK UND STEUERUNGSANLAGEN

BUT 391     ALLGEMEINES STEUERUNGSANLAGE

BUT 395     STEUERUNGSANLAGE

BUT 397     SICHERE FLUGZEUGFÜHRERKRÄFTE

BUT 399     DOPPELSTEUERUNGSANLAGEN

BUT 411     BODENFREIHEIT

BUT 413     FLOSSEN UND LEITWERKSFLÄCHEN

BUT 447     ÜBERLAGERTE LASTEN IN LEITWERKEN

BELASTUNGEN DURCH BODENKRÄFTE

BUT 471     ALLGEMEINES

BUT 473     BODENBELASTUNGSBEDINGUNGEN UND ANNAHMEN

BUT 479     LANDEBEDINGUNGEN

BUT 505     LANDEBEDINGUNGEN MIT SCHNEEKUFEN

BUT 521     FORDERUNGEN FÜR ULT’s MIT SCHWIMMER(N)

FORDERUNGEN FÜR DIE HAUPTBAUTEILE

BUT 547     FESTIGKEITSVERBAND DES HAUPTROTORS

BUT 549     FESTIGKEITSVERBÄNDE VON RUMPF, LEITWERK, FAHRWERK UND ROTORMAST

NOTLANDEBEDINGUNGEN

BUT 561     ALLGEMEINES

ERMÜDUNGSFESTIGKEIT

BUT 571     ERMÜDUNGSFESTIGKEIT DES FESTIGKEITSVERBANDES

SONSTIGE BELASTUNGEN

BUT 597     BELASTUNGEN DURCH EINZELMASSEN


ABSCHNITT D – GESTALTUNG UND BAUAUSFÜHRUNG

BUT 601     ALLGEMEINES

BUT 603     WERKSTOFFE

BUT 605     HERSTELLUNGSVERFAHREN

BUT 607     SICHERUNG VON VERBINDUNGSELEMENTEN

BUT 609     SCHUTZ DER BAUTEILE

BUT 611     VORKEHRUNGEN FÜR ÜBERPRÜFUNGEN

BUT 612     VORKEHRUNGEN FÜR AUF- BZW. ABRÜSTEN

BUT 613     FESTIGKEITSEIGENSCHAFTEN DER WERKSTOFFE UND RECHENWERTE

BUT 619     ERHÖHTE SICHERHEITSZAHLEN FÜR GUSSTEILE

BUT 629     FLATTERN

ROTOR

BUT 653     DRUCKAUSGLEICHSÖFFNUNGEN UND ABLÄSSE AN DEN ROTORBLÄTTERN

BUT 654     MASSENAUSGLEICH

BUT 661     FREIGÄNGIGKEIT DER ROTORBLÄTTER

BUT 663     EINRICHTUNG ZUR VERHINDERUNG VON BODENRESONANZ

LEITWERK

BUT 655     EINBAU

BUT 659     MASSENAUSGLEICH

STEUERWERK


BUT 671     ALLGEMEINES

BUT 675     ANSCHLÄGE

BUT 677     TRIMMSTEUERUNGEN

BUT 679     FESTSTELLEINRICHTUNGEN IM STEUERWERK

BUT 683     FUNKTIONSVERSUCHE MIT STEUERUNGSANLAGEN

BUT 685     BAUGLIEDER DES STEUERWERKS

BUT 687     FEDERGLIEDER

BUT 689     SEILZÜGE

FAHRWERK

BUT 721     ALLGEMEINES

BUT 731     RÄDER

BUT 733     REIFEN

BUT 735     BREMSEN

BUT 750     SCHWIMMER UND BOOTSKÖRPER

FLUGZEUGFÜHRERRAUM

BUT 771     ALLGEMEINES

BUT 773     SICHT AUS DEM FÜHRERRAUM

BUT 775     WINDSCHUTZSCHEIBE UND FENSTER

BUT 777    STEUERUNGEN UND BEDIENORGANE IM FÜHRERRAUM

BUT 785     SITZ UND ANSCHNALLGURTE

BUT 786     SCHUTZ GEGEN VERLETZUNGEN

BUT 787     GEPÄCKRAUM

BUT 807     NOTAUSSTIEG

BUT 831     BELÜFTUNG

BRANDSCHUTZ


BUT 850     ALLGEMEINES

SONSTIGES


BUT 871     MESSEN UND WIEGEN

BUT 873     BALLASTVORKEHRUNGEN


ABSCHNITT E – TRIEBWERKSEINBAU

ALLGEMEINES

BUT 901     EINBAU

BUT 902     KOMPATIBILITÄT

BUT 903     TRIEBWERKE

BUT 917     PREROTATOR (VORANTRIEB DER TRAGSCHRAUBE)

BUT 921     FESTSTELLBREMSE DER TRAGSCHRAUBE

BUT 925     SICHERHEITSABSTÄNDE FÜR PROPELLER

BUT 935     KONSTRUKTIONSMERKMALE DES PREROTATORS

KRAFTSTOFFANLAGE

BUT 951     ALLGEMEINES

BUT 955     KRAFTSTOFFDURCHFLUSS

BUT 959     NICHT AUSFLIEGBARE KRAFTSTOFFRESTMENGEN

BUT 963     KRAFTSTOFFBEHÄLTER

BUT 965     KRAFTSTOFFBEHÄLTER PRÜFUNGEN 

BUT 967     EINBAU VON KRAFTSTOFFBEHÄLTERN

BUT 971     KRAFTSTOFFBEHÄLTERSUMPF

BUT 973     FÜLLSTUTZEN FÜR KRAFTSTOFFBEHÄLTER

BUT 975     BELÜFTUNG FÜR KRAFTSTOFFBEHÄLTER

BUT 977     KRAFTSTOFFILTER

BUT 993     KRAFTSTOFFLEITUNGEN

BUT 995     ARMATUREN DER KRAFTSTOFFANLAGE

SCHMIERSTOFFANLAGE

BUT 1011     ALLGEMEINES

BUT 1013     SCHMIERSTOFFBEHÄLTER

BUT 1015     PRÜFUNG VON SCHMIERSTOFFBEHÄLTERN

BUT 1017     SCHMIERSTOFFLEITUNGEN UND ARMATUREN

KÜHLUNG DES TRIEBWERKES

BUT 1041     ALLGEMEINES

LUFTANSAUGANLAGE

BUT 1091     ALLGEMEINES

ABGASANLAGE

BUT 1121     ALLGEMEINES

BUT 1125     ABGASLEITUNG

BEDIENEINRICHTUNG DES TRIEBWERKS

BUT 1141     ALLGEMEINES

BUT 1143     LEISTUNGSHEBEL

BUT 1145     ZÜNDSCHALTER

BUT 1149     PROPELLERDREHZAHL

BRANDSCHUTZ


BUT 1191    BRANDSCHOTTE

BUT 1193     TRIEBWERKSVERKLEIDUNG UND GONDEL

 

ABSCHNITT F – AUSRÜSTUNG

BUT 1301     FUNKTION UND EINBAU

BUT 1303     FLUGÜBERWACHUNG UND NAVIGATIONSGERÄTE

BUT 1305     TRIEBWERKSÜBERWACHUNGSGERÄTE

BUT 1307     SONSTIGE AUSRÜSTUNG

GERÄTEEINBAU

BUT 1321     ANORDNUNG UND SICHTBARKEIT

BUT 1323     FAHRTMESSERANLAGE UND STATISCHER DRUCK

BUT 1327     MAGNETKOMPASS

BUT 1337     TRIEBWERKSÜBERWACHUNGSGERÄTE

ELEKTRISCHE ANLAGEN UND AUSRÜSTUNGEN

BUT 1353     EINBAUVORSCHRIFTEN FÜR SAMMLERBATTERIEN

BUT 1365     ELEKTRISCHE LEITUNGEN UND ZUBEHÖR

ZUSAMMENSTOßWARNLEUCHTE (ACL)

BUT 1401     ALLGEMEINES

FUNK - UND NAVIGATIONSAUSRÜSTUNG

BUT 1431     ALLGEMEINES

 

ABSCHNITT G – BETRIEBSGRENZEN UND ANGABEN

BUT 1501     ALLGEMEINES

BUT 1505     FLUGGESCHWINDIGKEITEN

BUT 1507     MANÖVERGESCHWINDIGKEIT

BUT 1519     MASSE UND SCHWERPUNKTLAGEN

BUT 1521     TRIEBWERKSGRENZWERTE

BUT 1529     WARTUNGS- UND BETRIEBSHANDBUCH

KENNZEICHNUNG UND BESCHRIFTUNG

BUT 1541     ALLGEMEINES

BUT 1547     MAGNETKOMPASS

BUT 1549     TRIEBWERKS-ÜBERWACHUNGSGERÄTE

BUT 1553     KRAFTSTOFFVORRATSANZEIGE

BUT 1555     KENNZEICHNUNG DER STEUER- UND BEDIENORGANE

HANDBUCH

BUT 1581     ALLGEMEINES

BUT 1583     BETRIEBSGRENZEN

BUT 1585     BETRIEBSANGABEN UND -VERFAHREN

 

ABSCHNITT H – MOTOREN

BUT 1801     ALLGEMEINES

BUT 1849     IN DER ULT-MUSTERPRÜFUNG EINGESCHLOSSENE MOTORENPRÜFUNG

 

ABSCHNITT J – PROPELLER

BUT 1917     WERKSTOFFE

BUT 1919     DAUERVERHALTEN

BUT 1923     REGELUNG DER STEIGUNGSEINSTELLUNG

 

QUELLENNACHWEIS für ULT BAUVORSCHRIFTEN


–     BFU von 1984 und 1995

–     FAR Part 23

–     FAR Part 27

–     FAR Part 33

–     FAR Part 35

–     OUV Richtlinie H004; H008

–     JAR - VLA 1990

–     Modern Gyroplane Design by Martin Hollmann

–     Flying the Gyroplane by Martin Hollmann

–     Gyroplanes, A Guide to their Construction and Operation by Hugh Bancroft-Wilson

–     Understanding the Gyroplane by Paul Bergen Abbott

–     BCAR CAP 643 Section T, Issue 1, March 1995 & Amendment 1, August 2001

–     NACA-Reports, Technical Memoranden


 

VERWENDETE  FORMELN  und  ZEICHEN

 

daN      Dekanewton (10 1 Newton)

g         Erdbeschleunigung

IAS      indicated airspeed (angezeigte Geschwindigkeit)

n         Lastvielfaches

NN       Normal Null (Meeresspiegel)

MSL     mean sealevel (über NN)

P         größtes Gewicht auf jeder Schneekufe bei maximaler Startmasse

TAS     true airspeed (wahre Geschwindigkeit)

VA       Höchstgeschwindigkeit für Flugmanöver mit vollem Ruderausschlag

VD       Höchstgeschwindigkeit im Bahnneigungsflug

VDF     Nachgewiesene höchste Bahnneigungs-Geschwindigkeit

VLO     Höchstgeschwindigkeit bei Ein- oder Ausfahren des Fahrwerkes

VNE     höchstzulässige Geschwindigkeit

W        höchstzulässige Startmasse



 



ABSCHNITT A – ALLGEMEINES

BUT 1         ZWECK

Diese Bauvorschrift legt Mindestforderungen für die in Punkt BUT 2 definierten ultraleichten Tragschrauber (ULT) fest, die sicherstellen sollen, dass die Verwendung des ULT für den beabsichtigten Zweck unbedenklich ist und die Sicherheit des Luftverkehrs sowie die öffentliche Sicherheit und Ordnung nicht gefährdet werden.
Für Tragschrauber, die außerhalb des Gültigkeitsbereichs dieser Bauvorschriften bereits zugelassen wurden, kann das Verfahren gemäß § 4 LuftGerPV angewendet werden.

BUT 2         ANWENDBARKEIT

(a)     Diese Bauvorschriften sind anzuwenden auf ULT

(1)     die nicht mehr als zwei Insassen haben.

(2)     deren Abflugmasse nicht mehr als 560 kg beträgt.

(3)     die unter VFR-Bedingungen betrieben werden.

(4)     die nicht für Kunstflug verwendet werden.

Anmerkung:

Kunstflug umfaßt nicht:

(i)     Alle für den normalen Betrieb erforderlichen Manöver.

(ii)     Steilkurven mit einem Querneigungswinkel von 60°.

(iii) Vertikale Sinkflüge, die nicht auf dem Boden enden.

(iv) Seitwärtsflüge (starke Schiebeflüge).

(b)     Die minimale Fluggeschwindigkeit VS0 darf bei maximalem Fluggewicht 65 km/h nicht überschreiten.

(c)     Ein ULT ist definiert als ein Drehflügelflugzeug mit einem Rotor ohne dauerhaften eigenen Kraftantrieb und mit festem Rotorblatt-Einstellwinkel. Wobei ein ULT-Rotor, mit einer Vorrichtung zur Einstellung des Blatteinstellwinkels zum Zweck der Korrektur des Blattspurlaufes, als ein Rotor mit festem Blatteinstellwinkel angesehen wird.

(d)     Auf die Forderung eines eigenständigen Rettungsgerätes kann verzichtet werden, da die dauerhaft autorotierende Tragschraube/Rotor als Rettungsgerät angesehen werden kann.

BUT 3         ERLÄUTERUNGEN

(a)     Die in diesen Bauvorschriften zusammengefaßten Forderungen für Ultraleichte-Tragschrauber sollten nicht als Zusammenfassung des gegenwärtigen luftfahrttechnischen Wissens betrachtet werden; eine Interpretation der Forderungen auf Basis dieses Wissens ist daher notwendig. Diese Bauvorschrift stellt keine Bauanleitung dar, es wird vielmehr vorausgesetzt, dass der Benutzer bereits Fachkenntnis besitzt und diese Vorschriften nur zur Kontrolle verwendet.

(b)     Abschnitte mit unverbindlichem Inhalt enthalten grundsätzlich die Begriffe „sollte“ oder „kann“. Diese werden im Text verwendet für Aussagen empfehlender oder generell zulässiger Natur.

(c)     Bei Forderungen, die qualitative Begriffe enthalten, (z. B. „deutlich sichtbar“ oder „in angemessener Weise erprobt“), ist in Zweifelsfällen mit der anerkannte Stelle eine Entscheidung herbeizuführen.

BUT 4         INHALT UND FORM

(a)     Die Bauvorschriften sind nach Gebieten in mit fortlaufenden Buchstaben bezeichnete Abschnitte gegliedert.

(b)     Das Inhaltsverzeichnis ist eine Aufzählung der in den Abschnitten behandelten Gebiete.

(c)     Die Numerierung der Kapitel/Absätze erfolgt mit ansteigender Buchstaben- / Ziffernfolge, in Analogie zu bestehenden internationalen Standards.

(d)     Wenn im Sinne dieser Forderungen Begriffe eine besondere Bedeutung haben, werden an den entsprechenden Stellen Definitionen gegeben.



auf die PDF haben nur Online-Abonnenten Zugriff.
Diese Webseite nutzt Cookies. Wenn Sie weiter auf dieser Seite bleiben ohne die Cookie-Einstellungen in Ihrem Browser zu ändern, stimmen Sie zu unsere Cookies zu verwenden. Weiterlesen …