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Behandlung nicht lufttüchtiger Teile oder Anlagen
der Ausrüstung von Luftfahrzeugen

vom 12. 10. 1999 (NfL II – 131/99)


Grundsätzlich darf ein Luftfahrzeug nur dann betrieben werden, wenn es selbst und seine gesamte Ausrüstung lufttüchtig ist. Daher muß das Luftfahrzeug in seiner Gesamtheit den Anforderungen an einen sicheren Betrieb genügen; dazu zählen das Luftfahrzeug einschließlich aller Ausrüstungs- und Zubehörteile der Grund-, der Flugsicherungs- und der Ergänzungsausrüstung (§ 18 LuftBO).

Wird festgestellt, daß derartige Teile oder Anlagen nicht lufttüchtig sind, so kann das Luftfahrzeug unter Erfüllung nachfolgender Kriterien ggf. ohne Behebung der Beanstandungen weiter betrieben werden, wenn



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