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Bekanntmachung
über die Kennzeichnung von Luftfahrzeugen,
die erhöhten Schallschutzanforderungen entsprechen

vom 16. 11. 1999 (NfL II - 138/99)

1.     Vorbemerkung

Nach § 4 Absatz 6 der Landeplatz-Lärmschutz-Verordnung (Landeplatz-LärmschutzV) vom 5. Januar 1999 (BGBl. I S. 35 vom 27. Januar 1999) dürfen propellergetriebene Flugzeuge bis 9000 kg Starthöchstmasse und Motorsegler, die den erhöhten Schallschutzanforderungen entsprechen, mit einem Umweltschutzzeichen besonders gekennzeichnet werden. Einzelheiten der Kennzeichnung werden in dieser Bekanntmachung geregelt.

2.     Erhöhte Schallschutzanforderungen

Nach § 4 Absätze 2 und 3 entsprechen propellergetriebene Flugzeuge bis 9000 kg Starthöchstmasse und Motorsegler, die vor dem 1. Januar 2000 gebaut worden sind, bis zum 31. Dezember 2009 den erhöhten Schallschutzanforderungen, wenn sie die in Anlage 2 der Landeplatz-LärmschutzV festgelegten Lärmgrenzwerte der Lärmschutzforderungen für Luftfahrzeuge (LSL)



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